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Samstag, 6. Dezember 2014

Blauer Traum - Gesundheit und Kraft für den ganzen Tag


Blaubeersmoothie


Ich mag keinen grünen Tee. Oft versucht, doch jedesmal mit demselben Ergebnis abgelehnt: Er schmeckt mir einfach nicht. Selbst der teuerste Vertreter seiner Art, mit aller Sorgfalt zubereitet schafft nicht den Gang über meinen Gaumen. Und das finde ich schade, denn wenige Dinge sind so gesund und wirken derart stark antioxidativ wie grüner Tee.

Nicht ganz so stark ausgeprägt aber trotzdem ähnlich empfinde ich beim Obst. Absolut gesund; doch lockt es mich leider überhaupt nicht "hinter'm Ofen hervor!"

Vielleicht gibt es noch mehr Menschen, denen es ähnlich geht wie mir?
Leute, die eine vergleichbare Antipathie hegen, selbiges bedauern und gerne Zugang zu Obst und grünem Tee hätten?
Die es auch schon versucht haben doch jeder Versuch im Sande verlief?

Eventuell kann auf nachfolgende Weise eine kleine Türe geöffnet werden, bei mir hat es ganz gut geklappt. Ich bin nämlich kürzlich im Blog von Sara Lynn: "The Domestic Geek" auf ein Prinzip gestoßen, wie grüner Tee und Obst bzw. Beeren zu einem Smoothie verarbeitet werden können, der es in sich hat.

Im Wesentlichen müssen vier Komponenten zusammenkommen, um jene gesunde Zutaten interessant zu machen:
  1. Flüssigkeit
  2. Eiweiß
  3. Obst
  4. eine Art "Emulgator", der diese Komponenten miteinander verbindet und der ganzen Angelegenheit die richtige Konsistenz verleiht.
So zusammengestellt kann grüner Tee als flüssige Komponente verwendet und quasi untergeschummelt werden, denn zusammen mit den anderen Zutaten verschwindet der unangenehme Beigeschmack. Finde ich zumindest.
Als Eiweiß kann Quark oder griechischer Joghurt eingebracht werden, so gewinnt der Trunk an Kraft.
Um Geschmack zu verleihen werden Beeren (am besten gefroren) oder Obst verwendet.
Fehlt nur noch der "Emulgator". Hier bieten sich Banane und Avokado an. Das mag zunächst etwas ungewöhnlich klingen: "Eine Avokado im Smoothie!?!?", doch versucht es einmal. Die grüne Powerfrucht passt hervorragend in alle grünen Smoothies.

Doch jetzt möchte ich keinen grünen sondern einen anderen Kameraden vorstellen.

Blauer Traum

Zutaten für eine Portion
  • eine Kaffeetasse grüner Tee, heiß
  • eine Kaffeetasse gefrorene Blaubeeren
  • 1/2 Banane
  • 2 Esslöffel Quark oder griechischer Joghurt
  • 1 Teelöffel Zucker

Vorbereitung

Die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Es sollte tatsächlich auch nur 1/2 Banane in den Smoothe, sonst wird der Geschmack zu dominant.


Zubereitung

Alles im Mixer gut mixen und servieren.


Fazit

Wie bereits erwähnt, ein super Start in einen stressigen Arbeitstag. Dieser Smoothie schmeckt prima, er sättigt und man fühlt sich hernach vollkommen wohl.

Dienstag, 26. November 2013

Grüner Smoothie, Sonnenschein zum Trinken


Grüne Smoothies sind wahre Gesundheitsbomben

Der Winter steht vor der Tür und damit auch diese unangenehmen Dinge, wie: Schnupfen, Husten, Heiserkeit und Fieber. Jeder kennt's und keiner will's haben.

Deswegen surfen viele zur Zeit durchs Internet, mit der Frage:
Wie schütze ich mich vor Erkältung und Grippe?

Letztes Jahr stieß man dabei immer wieder auf das Thema Ingwer, dieses Jahr springen einem die "Grünen Smoothies" förmlich aus dem Bildschirm.

Grüne Smoothies scheinen nach dem Dafürhalten der meisten Gesundheitsexperten das absolute "Non plus Ultra" zu sein. Nicht nur hinsichtlich dem Schutz vor Erkältungskrankheiten, sondern vor allem zur Vorbeugung gegen Krebs. Der Joker dabei ist das Chlorophyll, gespeichert in allen dunkelgrünen Blattbestandteilen - flüssiges Sonnenlicht für alle inneren Organe sozusagen.

Ich gebe zu, das klingt wirklich sehr interessant. Der Wissenschaft sind die positiven Effekte des Chlorophylls wohl schon seit 1915 bekannt. Da es aber überall und jederzeit für jedermann mit Leichtigkeit zu beschaffen ist, wurde von einer kommerziellen Vermarktung und entsprechenden Verbreitung Abstand genommen, weswegen vielen Menschen dieses wertvolle Wissen bisher abgeht, so auch mir.

Also stellt sich zunächst die Frage:
"Was genau ist denn nun ein grüner Smoothie?"

Ein grüner Smoothie ist ganz einfach ein Mix aus Wasser, Blattgrün und Früchten. Mit verschiedenen Gewürzen durch einen Mixer gejagt, ergibt das trinkbaren Sonnenschein und eine wahre Gesundheitsbombe. Besonders schön ist, dass neben den üblichen Kräutern, wie Rapunzeln, Spinat, Mangold, Petersilie, Dill und Basilikum auch alles andere  Blattgrün, was sonst den Komposteimer verstopft, auf einmal verwertet werden kann. Also: Blätter von Radieschen, Karotten, Kohlrabi, etc.

Ich habe mich heute mal an folgendem Rezept versucht:

Zutaten für zwei Personen
  • 200 g Rapunzeln
  • 1 reife Avocado
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 Zehe Knoblauch
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • Wasser
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chili zerstoßen
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 2 Esslöffel Olivenöl

Vorbereitung

Rapunzeln waschen und trocknen.

Avocado halbieren, Kern entfernen und mit einem Teelöffel ausschaben.

Zwiebel grob würfeln, Knoblauch und Ingwer schälen und grob zerkleinern.


Zubereitung

Alle Zutaten durch einen Hochleistungsmixer jagen. Am besten nimmt man dabei den "Personal Blender". Ist der Mixer nämlich zu schwach oder verfügt nicht über entsprechende Umdrehungszahlen, entsteht zu viel Reibungswärme und der ganze Smoothie geht "den Bach runter".

Durch die Zugabe von Wasser kann die gewünschte Konsistenz eingestellt werden, ich mag ihn lieber etwas dicker.


Fazit

Avocado und Rapunzel ist immer eine leckere Zutatenkombi. Zusammen mit den restlichen Ingredenzien und der leichten Schärfe des Chili, bot uns dieser Drink eine willkommene Abwechslung auf dem abendlichen Tisch.
Um gesundheitlichen Profit daraus zu schlagen ist allerdings eine gewisse Regelmäßigkeit vonnöten, die ich versuchen werde aufrecht zu halten.

Samstag, 30. Juli 2011

Die Kartoffel - ein vorbildliches Nahrungsmittel

Kartoffeln sind viel gesünder als wir glauben.

Kartoffeln

Schon "Friedrich Wilhelm I von Preußen" befahl den Kartoffelanbau in weiten Teilen Deutschlands und wer sich weigerte lief Gefahr, dass ihm Ohren und Nase abgeschnitten wurden - als offizielles Strafmaß. Auf diese Weise besiegte Deutschland bzw. Europa die gefährliche Krankheit Skorbut. Kartoffeln beinhalten nämlich viel Vitamin C und Skorbut ist bekanntlich eine Krankheit, die durch Mangel an eben diesem Vitamin entsteht.

Verzehrt man sie als Pellkartoffeln, vorausgesetzt ihre Schalen sind nicht aufgeplatzt, so sind Grumbieren wahre Vitamin- und Minaralbomben. Doch schon als Salzkartoffeln lassen ihre Inhaltsstoffe merklich nach und in industriell aufgearbeiteten Kartoffelprodukten, wie Pommes, finden sich nahezu nichts positives mehr. 

Inhaltsstoffe
Es ist phantastisch, was die Kartoffel so alles in sich birgt. Mit gerade mal 85 kcal auf 100g macht sie nicht dick. Sie besteht zu ca. 20% aus Stärke und 2% hochwertigem Eiweiß. Erdäpfel enthalten einen hohen Anteil an essentiellen Aminosäuren, viel
Vitamin C, Magnesium, Eisen, B-Vitamine (u.a. Fol- und Pantathensäure), Flourid, Phosphor, Kupfer, Zink, Kobalt, viele Ballaststoffe und Spuren von Atropin.

Apotheke
Kartoffeln wirken stark entwässernd, sind also empfehlenswert für Herz- und Nierenkranke. Sie fördern die Verdauung, den Schlaf und beugen Schlaganfällen vor, um nur die wichtigsten Effekte zu nennen.

Kartoffelschalen sind giftig

Warnung
So gesund Kartoffeln sind, so gefährlich ist ihre Schale. Sie birgt einen hohen Anteil an  Alkaloid. Mit diesem Gift wehren sich Kartoffeln gegen unliebsame "Mitesser" und es entweicht nicht beim Kochen.

Es stimmt zwar: Die meisten Vitamine befinden sich immer unter der Schale, weswegen viele Gemüse auch gern mit Schale verzehrt werden. Bei Kartoffeln jedoch sollte man das tunlichst vermeiden.

Wer also gesund leben möchte, sollte oft und viel gepellte Pellkartoffeln essen.

Donnerstag, 18. November 2010

Gänsefett in Omas Arzneischrank

Gänsefett

Es ist doch immer wieder erstaunlich, was man über ein Thema so alles herausfinden kann, wenn man nur lange genug recherchiert. So zum Beispiel wird dem Gänsefett in der Naturheilkunde allerlei Heilwirkung zugesprochen, zum Beispiel:

Gänsefett gegen Husten
Gänsefett scheint ein hervorragendes Mittel gegen alle Arten von Husten zu sein. Dazu muss kurz vor dem Schlafengehen ein Wattebausch in warmes Gänsefett getaucht und anschließend die Brust und der Rücken damit kräftig eingeschmiert werden. Anschließend ein älteres T-Shirt oder Unterhemd anziehen, um Bettzeug oder Schlafanzug vor dem Fett zu schützen. Diese Packung jeden Abend wiederholen, bis sich der Husten löst und abgeklungen ist.
Quelle: Imedo.de, Beitrag von Primel

Gänsefett gegen Sodbrennen
Gänsefett bindet die überschüssige Magensäure und wirkt schützend auf die Speiseröhre. Bei akutem Sodbrennen muss lediglich ein Teelöffel Gänseschmalz eingenommen werden und schon nach ca. 2 Minuten tritt eine deutlich spürbare Linderung der Beschwerden ein. Das Fett muss natürlich nicht pur verabreicht,  sondern kann gerne auch auf ein Stück Brot aufgetragen und dann gegessen werden.
Quelle: Omas Heilkunde, Beitrag von Manfredio Margarini Spagetti

Gänsefett gegen Lungenkrebs
Selbst gegen Lungenkrebs scheint Gänsefett eine wirksame Medizin zu sein. So hilft es wohl, täglich einen Esslöffel Gänsefett aufs Brot zu schmieren, anschließend einen Esslöffel Dillsamen aufzustreuen und dann zu essen.
Quelle: Spiralex

Gänsefett gegen den wunden Hintern
Welche Eltern kennen das nicht? Das Baby schreit und weint, weil es von den Windeln einen wunden Po hat. Man rennt zum Arzt und in die Apotheke, schmiert, cremt und pudert, doch die erhoffte Wirkung bleibt aus. Nun scheint Großmutter einen guten Rat zu haben: Den wunden Hintern einfach mit Gänsefett einschmieren und bald ist's vorbei mit der Plagerei.
Quelle: de.answers.yahoo. com, Beitrag von Michelle michelle20002005

Gänsefett gegen Bluterguss
Senfmehl mit ertwas Honig und Gänsefett gut vermischen und als Packung auf den Bluterguss anwenden. Hilft schnell und man muss nicht den Arzt oder Apotheker wegen irgendwelcher dubiosen Nebenwirkungen fragen.
Quelle: www.nhk24.de

Wer sonst noch Ideen hat, gegen welches Zipperlein Gänsefett eingesetzt werden kann, sei herzlich zu einem erquicklichen Kommentar geladen.

(Artikel aktualisiert am 17.11.12)