Donnerstag, 14. Februar 2013

Lauchzwiebeln - eine verknotete Beilage


Lauchzwiebeln als Gemüsebeilage


Lauchzwiebeln werden für gewöhnlich in Röllchen geschnitten und serviert. Roh schmecken sie pikant und bieten eine leckere Deko.

Doch die langen grünen Stängelchen können auch blanchiert, verknotet und glasiert werden, um anschließend als heiße Gemüsebeilage auf dem Teller zu landen.

Das Tolle daran ist zweierlei:
  1. Als Gemüse serviert sind Lauchzwiebeln in der Regel noch relativ unbekannt, weshalb sie mal was Neues darstellen.
  2. Man kann sie am Vortag schon blanchieren, in Alu verpacken und im Kühlschrank aufbewahren. Kurz vor dem Servieren müssen sie lediglich noch in etwas Butter glasiert werden.

Zutaten
  • Lauchzwiebeln
  • Salz
  • Eis oder gefrorene Kühlakkus
  • Butter

Vorbereitung

Lauchzwiebeln waschen und  das Welke abschneiden.

Eiswasser herstellen, das heißt: Kaltes Wasser in einer großen Schüssel mit Eis oder Kühlakkus stark abkühlen.


Zubereitung

Leicht gesalzenes Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und die Lauchzwiebeln darin eine Minute blanchieren.

Nach der Minute aus dem Wasser nehmen und sofort ins Eiswasser tauchen und ca. 1/2 Minute abkühlen lassen, so behalten sie ihre kräftige Farbe.

Nun können die Lauchzwiebeln verknotet werden. Bitte mit Gefühl und nicht zu straff ziehen. Sie müssen schließlich nichts halten sondern die Knoten dienen lediglich der Deko :-).

Anschließend können die Zwiebeln in Alufolie verpackt bis zur weiteren Verwendung im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Kurz vor dem Servieren Butter in einer Pfanne zergehen lassen und die Lauchknoten mit einer Prise Salz kurz durchschwenken, bis sie warm sind.


Fazit

Leckere, bissfeste Beilage, gut vorzubereiten, einfach herzustellen und noch weitgehend unbekannt.


Idee gesehen bei : Chefkoch.de

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