Dienstag, 26. Juli 2011

Rettichsalat - knackig aber mild zubereiten

Rettichsalat schmeckt lecker und fördert die Gesundheit, vorausgesetzt er ist knackig und brennt dem Genießer nicht die Schleimhäute aus Mund und Nase. Ebenso unerquicklich ist Rettichsalat, der matschig und klumpig im Salatschälchen lümmelt und sich wundert, warum ihn keiner isst.

frischer, knackiger und milder Rettichsalat

Um den Radi in einen milden, knackigen Salat zu verwandeln, ist zunächst der Einkauf wichtig. Weißer Rettich eignet sich meines Erachtens eher und natürlich muss er fest sein. Lummelige und schlaffe Kameraden werden besser beiseite gelegt  

Ein großes Prachtexemplar erstanden, macht sich der fröhliche Koch frisch ans Werk. Ich persönlich bevorzuge die einfachste Zubereitungsart.


Zubereitung
Den Rettich gut waschen und schälen, ein Gurkenschäler eignet sich zu diesem Arbeitsgang vortrefflich. Mit einem verstellbaren Gurkenhobel feine Stifte hobeln und die Stifte mit den Händen in der Schüssel gut auflockern.

Je nach Größe ein bis zwei gestrichene Teelöffel Salz hinzufügen und kräftig umrühren.

4-5 Esslöffel Öl beimengen und wem danach ist noch einen ordentlichen Schuss Sahne. Ich vermeide am Rettich Essig oder ähnliche Säuerungsmittel, es verfälscht den frischen Rettichgeschmack und lässt ihn schlapp werden. 

Alles nochmal gut durchrühren, mit Buntem Pfeffer aus der Mühle bestreuen und etwas Petersilie dekorieren.

Den Salat 15 bis 20 Minuten ziehen lassen, damit die scharfen Senföle entweichen können und dann servieren. 

So zubereitet schmeckt er nach frischem Rettich, ist knackig und mild. Versucht es einmal.  

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