Dienstag, 26. August 2014

Tartar - man muss das Rindfleisch nicht mürbe reiten


Tartar aus bestem Rindfleisch

Tataren! Wenn ich daran denke, muss ich zwangsläufig an das Buch "Michael Strogow, Der Kurier des Zaren" denken. Als ich den Schmöker im Kindesalter las, konnte ich ihn einfach nicht zur Seite legen, so spannend fand ich die Geschichte. Jules Verne vermochte es weltmeisterlich, meine Phantasie so weit zu bannen, dass ich die Realität um mich herum vollkommen vergaß und mit Michael Strogow förmlich durch die Steppen des Mongolischen Großreiches ritt. Ich litt mit ihm als er geblendet wurde und fieberte mit ihm, als ihn seine Mission mitten durchs Feindesland der Tataren trug.

Tatsächlich waren Tataren ursprünglich verschiedene moslemische Völker türkischer Abstammung und erst später wurden die Mongolen den Tataren dazu gezählt. Legendäre und grausame Begriffe wie die "Goldene Horde" verbinden sich mit der Bezeichnung, Menschen die ihr Fleisch nicht kochten oder grillten sondern am liebsten roh verzehrten. Unter dem Sattel zart geritten. So zumindest die Sage.

Doch rohes Fleisch zu verzehren hat nichts mit Grausamkeit oder Blutrunst zu tun. Es ist schlichtweg eine Delikatesse, allererste Qualität natürlich vorausgesetzt. Und da befinde ich mich an der Grenze zu Texas mitten im Schlaraffenland. Wunderbares Rindfleisch, frisch, unter 5% Fett, ohne Sehnen und Knorpel lassen mir das Wasser im Munde zusammenlaufen, wenn ich in die Auslage des lokalen "butchers" blicke.

Heute schließlich machte ich mich dran, ans berüchtigte Gericht, das den mongolischen Namen trägt. Allerdings in einer ganz einfachen Version, Kapern und Sardellen habe ich weggelassen, zugunsten des Geschmackes von reinem Fleisch.

Zutaten für 4 Personen
  • 500 g bestes Rinderhack, nicht zu fein
  • 1/2 große Gemüsezwiebel
  • ein Ei
  • etwas Senf
  • zerstoßenen Chili
  • Pfeffer
  • Salz
  • Paprika edelsüß
  • Petersilie zur Deko

Vorbereitung

Von der Gemüsezwiebel einige Ringe abhobeln.

Anschließend je nach Geschmack etwa ein bis zwei gehäufte Esslöffel feine Würfel schneiden.

Das Eigelb vom Eiweiß trennen.


Zubereitung

Hackfleisch in einer Schüssel flach drücken, sodass in der Mitte eine Kule entsteht.

Nach Geschmack die Gewürze darauf verteilen.

Eigelb, Senf und Zwiebelwürfel hinzufügen.

Mit einer Gabel alles gut vermischen, anschließend auf einem Teller anrichten, mit den Zwiebelringen und etwas Petersilie garnieren und im Kühlschrank noch 1/2 Stunde ziehen lassen.


Fazit

Natürlich, man darf keinen Abscheu vor rohem Fleisch haben. Uns hat es prima geschmeckt, auf einem knusprigen Brötchen dick aufgetragen ist das ganze ein herrliches Geschmackserlebnis.
 

Donnerstag, 21. August 2014

Tomate-Avokado Salat


Tomatensalat mit Avocado, Käse und Zwiebelringen


Als ich neulich durch den "LOWES" streifte, um mich für das Abendessen inspirieren zu lassen, fiel mir zum ersten Mal auf, dass die Abteilung für frisches Gemüse für hiesige Verhältnisse sehr ansprechend gestaltet ist.

Ganz im Gegensatz zum "Walmart"! Riesig - mit einer viel zu klein geratenen Obst und Gemüseabteilung, bei der mich ständig das Gefühl beschleicht, frisches Grün wird nur widerstrebend angeboten, weil man sich einfach nicht darum herumdrücken kann.

Leider habe ich hier bisher noch keinen anderen Laden entdecken können, der frisches Obst und Gemüse verkauft. Jetzt wird mir bewusst, wie wertvoll unsere Hofläden sind. Doch will ich es niemandem verübeln, schließlich befinden wir uns mitten in der Wüste und ein Hofladen in der Wüste wäre schon eine skurrile Angelegenheit.

Nichts desto trotz. Durch die Nähe zur mexikanischen Grenze gibt es verschiedene Lebensmittel, die hier reichlich, hochwertig und günstig angeboten werden. Zum Beispiel Avokados. Im "LOWES", genau richtig gereift und wunderschön anzusehen, erstand ich welche für gerade mal einen schlappen Dollar pro Stück!
Das sind umgerechnet ca. 0,75 €.

Dazu noch ein paar Tomaten, eine leckere Gemüsezwiebel und schon steht der Abendsalat mit wenigen Handgriffen auf dem Tisch.

Zutaten für zwei Personen
  • 4-5 mittelgroße Tomaten
  • eine schön gereifte Avocado
  • 1/2 Gemüsezwiebel
  • etwas fester würziger Käse
für die Vinaigrette
  • Essig
  • Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Senf
  • Zucker

Vorbereitung

Aus den Zutaten für die Vinaigrette das Dressing zubereiten. Alles Wichtige dazu findet Ihr unter der Rubrik Salatdressings.

Zwiebel schälen, in nicht all zu feine Ringe schneiden und die Ringe auseinander fächern.

Tomaten waschen, den Stielansatz entfernen und in halbe Ringe schneiden.

Avokado halbieren, öffnen und den Kern entfernen. Nun mit einem Teelöffel kleine Schnitze abtrennen.

Zubereitung

Die Zutaten in einer Schüssel vorsichtig vermengen und mit der Vinaigrette marinieren.

Anschließend mit dem Sparschäler einige Schnitze vom Käse schneiden und über dem Salat verteilen.

Nun noch einmal vorsichtig mischen und zügig servieren.

Fazit

Ich gebe zu: Sicher kein Rezept der "haute cuisine" und auch nicht übermäßig raffiniert. Trotzdem hat es irgendwie Pfiff. Die Avocado mit ihrem verführerischen Aroma und der typischen Konsistenz wirkt wie ein Geschmacksturbo und fühlt sich beim Kauen irgendwie "smooth" an, während der Käse so richtig "Schmackes" ins Gericht bringt. Wer es gerne sehr würzig haben möchte könnte natürlich auch etwas Roqueford darüber bröseln.

Insgesamt ein einfacher, schnell zubereiteter Salat, der lecker schmeckt und gesund ist. 

Mittwoch, 20. August 2014

Wieder aktiv - doch leider mit kaputtem Hut


mein zerstörter Panamahut

Es ist nun schon eine ganze Weile her, dass ich den letzten Artikel schrieb. Es lag daran, dass wir umgezogen sind, in die USA. Genauer gesagt: In den Süden der USA, nahe an die mexikanische und texanische Grenze. Und wie sich wahrscheinlich jeder von Euch vorstellen kann, ist so ein Auslandsumzug mit allerlei Heckmeck, Behördenkram, Rennerei und Telefoniererei verbunden.

Doch nun ist es fast geschafft, lediglich noch ca. 10 Umzugskisten sind auszupacken und verschiedenes Keinkram bei den USA-Behörden ist zu erledigen. Es prickelt mir also schon wieder unter den Nägeln, neue Rezepte zu versuchen und darüber zu Schreiben.

Doch über was, nach dem Umzug?

Der erste Gedanke ist natürlich: Jetzt geht es um Burger, Pommes und Coleslaw aller Arten. Doch ich denke, das werde ich tunlichst vermeiden. Ich habe vor, auch weiterhin meinem Stil treu zu bleiben um eine weite Bandbreite von Zutaten und Gewürzen zu allerlei leckeren Schmankerln zu verarbeiten.

Insgesamt freue ich mich auf die Zeit in den USA. Mir ist auch klar, dass in Deutschland viele Vorbehalte gegen die Bürger der Staaten bestehen, vor Allem, was das Essen angeht. Doch aus meiner bisherigen Erfahrung mit den Menschen aus meiner neuen Heimat kann ich nur eines sagen: Sie sind sehr sehr freundlich gegenüber Zuwanderern wie wir es sind und sie sind im Gegensatz zu uns absolut stressfrei. Alles läuft hier unglaublich entspannt und "entschleunigt", wie wir sagen würden.

Nur eines tut mir sehr leid: Mein handgefertigter, auf Maß angepasster Panamahut hat den Umzug leider nicht überstanden :-(.

Aber ansonsten freue ich mich auf die nächsten Artikel und Experimente.

Freitag, 13. Juni 2014

Raclette und Fondue, ein Gastartikel

Raclette und Fondue sind bis heute unverändert zum Inbegriff für gemütliches,
gemeinsames Essen geworden. Die jeweiligen Tischgeräte sind gut bekannt und
gehören beinahe schon zur Grundausstattung eines familiären Haushaltes. 
Die Herkunft der zünftigen Zubereitungsart am Tisch ist kaum noch bekannt. 
Beide stammen aus der Schweiz und wurden von Almhirten entwickelt, um die 
wenigen geselligen Abende mit einer schmackhaften und sehr nahrhaften Speise
zu genießen. Das Fondue ist den meisten Freizeit Gourmets als eine Art Frittiertopf
mit heißem Öl über einer Flamme oder einem elektrischen Heizelement bekannt. 
Die ursprüngliche Variante ist jedoch das so genannte Käsefondue. In einem Topf
wurde Käse mit Wein, Pfeffer, Salz, Knoblauch und einem Schuss Kirschwasser 
erhitzt. Geröstetes oder ungeröstetes Brot oder gegarte Kartoffeln wurden mit 
langen Spießen so lange im Käse bewegt, bis sie ganz von der flüssigen Käsemasse
eingehüllt waren. Diese traditionelle Zubereitungsart wird bis heute gepflegt. 
Das Fondue mit heißem Fett, mit Fleischbrühe oder mit flüssiger Schokolade 
kam im Lauf der Zeit hinzu. Heute füllen die Rezepte für unterschiedliche 
Fondues ganze Kochbücher. Aus der traditionellen 
Schweizer Zubereitungsart für deftigen Almkäse hat sich eine eigene Küche mit 
raffinierten Rezepten entwickelt, die in der ganzen Welt beliebt ist. 

Auch das Raclette hat Tradition

Mit dem Raclette verhält es sich ganz ähnlich. Die Almhirten in der Schweiz
schmolzen bei besonderen Anlässen neben dem offenen Feuer große
Käsestücken und kratzten den flüssig gewordenen Teil mit einem Messer ab.
Mit Zutaten und Gewürzen versehen entstand eine unvergessliche und
schmackhafte Speise. Sie fand erste Erwähnungen in den Handschriften
verschiedener Klöster aus dem Mittelalter in den Hochalpen. Die Tätigkeit
des Raclettkoches entwickelte sich mit der Zeit zum Beruf. Das Feuer mit
der passenden Hitze zu unterhalten, den geschmolzenen Käse vom Laib zu
schaben und ihn mit verschiedenen Gewürzen, Kräutern und Gemüse
Zutaten zu kombinieren, erforderte Erfahrung und Fachwissen. Großen
Einfluss auf den Geschmack hatte der verwendete Käse. später entwickelte
sich aus dem Schweizer Nationalgericht eine weltweit verbreitete
Zubereitungsart.

Zahlreiche Geräte und viel Zubehör

Schnell haben die Hersteller auf das Interesse der Verbraucher an Kochgeräten
und Zubehör für Raclette und Fondue reagiert. Töpfe, Pfännchen, Schüsselchen,
Ablagen und Spieße wurden ebenso schnell kreiert, wie spezielle Würzmischungen
und zahlreiche Rezepte.
Die enorme Vielseitigkeit und die frische Zubereitung sind weitere Eigenschaften
der Fondue- und Racletteküche. Sogar asiatische Einflüsse auf die Rezepte sind
unverkennbar.
Viele traditionelle Zubereitungsarten der asiatischen Küche haben mit Frittierfett
und heißer Brühe zu tun. Die Gerätschaften reichen vom 1-2 Personen Topf mit
kleinem Zubehör bis zum 8 Personen Set im exklusiven Design. So unübersehbar,
wie die verschiedenen Rezepte ist auch die Auswahl der Geräte. Die Preise
reichen von wenigen Euro für ein kleines Set bis zu einigen Hundert Euro für
eine komplett Ausstattung. Eine Auswahl von verschiedenen Geräten mit
Zubehör ist bei http://www.found4you.de/design-marken/stoeckli.html zu
finden. Übersichtlich und vollständig werden die verschiedenen Produkte
beschrieben und bildlich dargestellt. Die Freude am gemeinsamen Kochen und
Essen bei Tisch ist heute noch genau so groß, wie zu Zeiten der Erfindung von
Raclette und Fondue.

Sonntag, 23. März 2014

kleine Pause

Wie jeder wahrscheinlich schon gemerkt hat, komme ich nicht richtig zum Schreiben. Zumindest zur Zeit, denn sehr viele private, wie geschäftliche Verpflichtungen halten mich mächtig auf Trab.

Deswegen lege ich erst mal eine kleine Schreibpause ein.

Dienstag, 18. Februar 2014

Toast mit Lachsfilet, in Butter gebraten und karamellisierte Karottenspirellis


Toast, karamellisierte Karottenspirellis und Lachsfilet



Oft ist der Liebhaber kulinarischer Genüsse auf der Suche nach kleinen "Rezeptchen", die schnell zubereitet sind, einfach von der Hand gehen, dem Auge etwas bieten und dazu noch lecker schmecken.

"Hmmmmm...", mag sich da manch einer denken, "das klingt irgendwie nach der berühmten 'Eierlegenden Wollmilchsau'." Doch weit gefehlt. Gerade in der Küche ist es oft das Einfache, was den Kick ausmacht.

Vor geraumer Zeit hieß es immer "Essen wie Gott in Frankreich!". Und dem möchte ich nichts entgegensetzen. Betrachtet der geneigte "Schnabulierer" nämlich die französische Küche, so findet er dort kulinarische Höhenflüge und delikate Happen, die den Gaumen nur so verzücken. Und so stand die französische Küche viele Jahre als unangefochtener König der globalen Kombüse konkurrenzlos da. Delektabel für Kenner und Genießer mit voluminösem Geldbeutel aber unerreichbar für den einfachen Menschen, denn wenn ein einfaches Sößchen Tage der Zubereitung benötigt, dann bedarf es keiner weiteren Erwähnung, für wen solch abenteuerlicher Götterschmaus bestimmt ist.

Doch irgendwann eroberte die mediterrane Küche deutsche Tafeln. Ganz im Gegensatz zur französischen Leckerei, ist die römische Speise erfrischend, raffiniert, gesund und relativ einfach herzustellen und so begann das große Umdenken. Nicht mehr der Aufwand bestimmt den Genuss sondern Raffinesse gepaart mit Durchführbarkeit und als solches empfinde ich auch folgendes Rezept.


Zutaten für zwei Personen
  • zwei Portionsstücke Lachsfilet
  • zwei Scheiben Toast
  • eine große Karotte
  • Butter
  • Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • Rapsöl
für die Deko
  • zwei Kirschtomaten
  • zwei Rapunzeln
  • etwas frischen Dill
  • Crema di Balsamico

Vorbereitung

Karotte schälen und in Spirellis schneiden. Wer keinen Spirellischneider hat, kann die Karotte natürlich auch raspeln oder in feine Julienne schneiden.

Tomaten waschen, kreuzweise bis zur Hälfte einschneiden und am Boden etwas von der Rundung abschneiden, sodass sie einen festen Stand haben. Jeweils eine Rapunzel in den Kreuzschnitt stecken und das Gebilde am Tellerrand anrichten. Etwas von der "Crema di Balsamico" auf den Teller spritzen und mit einem Pinsel verstreichen. Die Idee dazu habe ich hier, in der Kochkiste der Firma Kühne gefunden.

Teller mit Deko vorbereitet. Trick: Crema di Balsamico mit einem Pinsel verstrichen.


Dill waschen.

Fisch trocken tupfen, salzen und pfeffern.


Zubereitung 

In einem Topf bei mittlerer Hitze einen Teelöffel Butter mit einem Schuss Rapsöl auslassen und eine Prise Zucker darin karamellisieren lassen. Zwei Esslöffel Wasser hinzufügen und die Karottenspirelli darin 4-5 Minuten unter gelegentlichem Wenden dünsten, bei geschlossenem Deckel. Mit Salz abschmecken und den Topf vom Herd ziehen.

In einer Pfanne nochmals etwas Butter mit einem kräftigen Schuss Rapsöl auslassen und die Filets ins Fett legen, bei mittlerer Hitze braten, bis die Ränder weiß werden, dann den Fisch wenden.

Den Toast in den Toaster schieben.

Während das Brot knusprig wird, die Karotten nochmals kurz zum Kochen bringen und mit einem Stückchen kalter Butter binden.

Den inzwischen fertigen Toast diagonal einschneiden und auf dem Teller drapieren. Karotten und Fisch darauf anrichten und mit etwas Dill garnieren.

Fazit

Einfach gemacht, was für's Auge und sehr lecker. Wer will kann natürlich anstatt Lachs auch Forellen nehmen. Wie man diese am besten filetiert wird sehr anschaulich in folgendem Video erklärt.
     

Freitag, 14. Februar 2014

Veganer Brotaufstrich, schnell gemacht und lecker


leckerer Brotaufstrich aus getrockneten Tomaten und Kürbiskernen


Der gute Deutsche isst zum Abendessen "a Brotzeit". Zumindest unter der Woche. Dabei kommt Brot, Wurst, Käse und ein paar sauer eingelegte Gürkchen auf den Tisch, vielleicht noch eine Tomate und eine Zwiebel und ganz selten lächelt auch mal ein Peperoni ganz freundlich von der Tafel.

Ich persönlich finde es lecker, so eine einfache Brotzeit zum Abend. Aber manchmel steht einem der Sinn nach etwas Neuem, zum Beispiel einen würzigen Brotaufstrich, den man nicht beim Metzger bekommt. Ich hab schon allerlei ausprobiert, war aber jedes Mal enttäuscht. Alle Aufstriche die ich bisher versuchte, schmeckten einfach fade.

Also begab ich mich auf die Suche nach einem leckeren Rezept und bin bei "Einfach schnell gesund kochen" auf diese schlichte Idee gestoßen, die mir recht vielversprechend erschien.


Zutaten für ca. 200 ml
  • 4 getrocknete Tomaten
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2-3 EL Kürbiskerne
  • Olivenöl
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • zerstoßene Chilis

Vorbereitung

Tomaten grob würfeln.

Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten.


Zubereitung

Alle Zutaten in einem Mixer zu einer Paste verarbeiten, dabei schluckweise das Olivenöl dazufügen, bis die gewünschte Konsistenz entstanden ist.



Fazit

Wir fandes es sehr lecker. Getrocknete Tomaten sind sowieso immer ein Joker. Zusammen mit dem herzhaften Aroma der gerösteten Kürbiskerne und dem leckeren Geschmack des guten Olivenöls war das Rezept ein voller Erfolg.

Ein nettes Mitbringsel


Nett verpackt eignet sich diese leckere Paste auch hervorragend als Mitbringsel zu einer Party.



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